Wenn es sowas wie das Böse gibt, was wäre das?

Im Amazonasregenwald hat es vor kurzem einen Kontankt mit einem unkontaktierten Stamm von Ureinwohnern gegeben. Dieses mal war es anders. Sie kamen freiwillig aus dem schutz des Jungels und kontaktierten uns. Teil der Interaktion war eine Frage:

Wie unterscheiden wir die guten von Euch von den schlechten?

Aus Sicht der Ureinwohner ist es so:  Wenn ein Holzfäller-Trupp geziehlt die größten und schönsten Bäume Fällt, ist das ein ausdruck Böser absichten. Für die Ureinwohner sind diese Bäume bis zu 3000 Jahre alten Bäume heilig. Das Leben des Baumes ist mit hunterten und tausendesn anderen Lebensformen verwoben, warum würde man so einen Baum Fällen?

Böse ist die Aphartie, sich nicht zu kümmern. Den dingen ihre Relevanz absprechen, auch wenn man fühl, dass etwas nicht ganz stimmt. Böse ist der Mangel oder die verweigerung von Emphartie. Wenn menschen von Ihren Gefühlen und ihrer Natur entfremdet sind. In dieser Abwesenheit von Licht, in dieser kälte, gedeiht das Böse. Hier entsteht der Raum in jedem einzelnen und den betroffenen Gesellschaften für Böses.

Es sind nicht die einzelnen um die wir uns sorgen machen müssen es sind wir alles, es ist das System und was es willentlich oder unwillentlicht begünstigt. In großen Hierarchien

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